Mittwoch, 10. August 2016

**Rezension** Sommer in St. Ives

Titel: Sommer in St. Ives 
Autor/in: Anne Sanders
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0546-2
Format: Taschenbuch
Seiten: 416 Seiten
Preis: 14,99 € (Taschenbuch) / 9,99 € (E-Book)
ET: 2016-05
Genre: Comtemporary
             
Buchinfo/Klappentext:
Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen … (Quelle: Blanvalet)


Cover: 
Das Cover wirkt sehr sommerlich durch die hellen Farben. Es erinnert mich zwar jetzt nicht zwangsläufig an England, trotzdem mag ich es.

Meinung:
Nachdem auch ich endlich geschnallt hatte, dass Anne Sanders das Pseudonym einer Autorin ist, deren Jugendbuch-Trilogie mich begeistert hat und auch der Umschlagtext mich neugierig machte, freute ich mich, als dieser Roman ins Haus flatterte.
Lola muss mit ihren Geschwistern und ihren Eltern 6 Wochen in den englischen Ort St. Ives verbringen. Was als Kind oder Teenie schon "schlimm" wäre, ist für die erwachsene Lola zunächst auch nicht besser. Aber es ist der Wunsch ihrer Großmutter. Genau wie alle anderen Familienmitglieder weiß Lola nicht warum und hat eigentlich auch keine große Lust auf diesen "Urlaub". Als ihre Großmutter schließlich die Bombe platzen lässt, beginnt ein turbulenter Sommer.
Ich mochte dieses Buch sehr, besonders da es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit von Lolas Oma gibt. Diese Wechsel mag ich grundsätzlich sehr, solange sie verständlich sind. Das war hier der Fall. Im Großen und Ganzen geht es um Familie und Liebe. In diesem Roman "verstecken" sich sogar gleich zwei Lovestories.
Die Autorin hat tolle Charaktere geschaffen, auch wenn ich zB mit Lolas Oma nicht so warm geworden bin, was wohl an ihren Entscheidungen lag. Geschrieben ist das Buch sehr flüssig und lässt sich schnell lesen, zumal es auch viele Szenen gab, die mich schmunzeln ließen.

Fazit: 
Das Buch hat mir ohne großes 'Wenn und Aber' gefallen. Die Autorin (wie auch immer sie sich gerade nennt) hat mich also nach den Büchern für jugendliche Leser auch mit diesem Buch für die Ü20-(oder so)-Zielgruppe überzeugt!





Danke an Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen