Samstag, 30. Mai 2015

**Rezension** Steamtown - Die Fabrik

Titel: Steamtown - Die Fabrik
Autor/in: Carsten Steenbergen und T. S. Orgel
Verlag: Papierverzierer Verlag
ISBN: 978-3-944544-35-9
ET: 2015-04
Seiten: 400
Preis: 6,99 € (E-Book)
Genre: Steampunk/Krimi



Info: 
Auf den Stufen der Bakers Hall von Steamtown liegt eine bestialisch zugerichtete Leiche. Der junge Agent Eric van Valen wird zusammen mit dem abgehalfterten Pater und Ætheromanten Siberius Grand und dem seltsamen Forensiker Mister Ferret vom Ministerium Seiner Majestät beauftragt, den Mörder zu finden – oder wenigstens jemanden, der schuldig genug aussieht. Doch was als simple Mordermittlung in der Unterwelt der von Plasmalicht und Kohlefeuer erhellten Stadtmetropole beginnt, scheint tiefer zu gehen und konfrontiert sie mit ihren düstersten Albträumen. Albträume, in denen höllische Geschöpfe auf die drei Ermittler lauern, dunkle Vergangenheiten und eine Verschwörung, die die Stadt Steamtown in ihren Grundfesten erschüttert.(Quelle: Papierverzierer)


Cover:
Das Cover gefällt mir ganz gut. Das leuchtenden Grün sorgt dafür, dass man näher hinschaut. Zusammen mit dem Zahnrad wirkt es irgendwie futuristisch auf mich, aber der Schatten des Mannes mit der Melone sorgt für den Touch Vergangenheit.

Meinung:
"Die Fabrik" war meiner erster Steampunk-Roman. Ich war wirklich neugierig, zumal ich den sympathischen Autor Carsten Steenbergen im März kurz auf der Leipziger Buchmesse kennen lernen durfte. Also war ich sehr gespannt, ein (für mich) neues Genre zu entdecken.
Leider muss ich gestehen, dass ich nur schwer Zugang zu diesem Buch bekam. Woran es eigentlich lag, kann ich eigentlich gar nicht genau sagen. Die Story an sich ist durchaus spannend und auch der Schreibstil hat mir gefallen. Alles war gut durchdacht, aber je mehr ich im Buch voran kam, desto verwirrter wurde ich und es fiel mir immer schwerer, dem Geschehen zu folgen. Die Handlung ist sehr komplex, zumindest empfand ich es so, und sehr temporeich. Die Protagonisten sind ebenfalls gut gelungen, aber je mehr Namen hinzu kamen, desto mehr verlor ich den Überblick.

Fazit:
Mich persönlich konnte das Buch leider nicht mitreißen und ich war am Ende eher froh, als es vorbei war. Ich bin aber überzugt davon, dass Fans dieses Genres vol auf ihre Kosten kommen.
Ich persönlich werde wohl so schnell icht wieder etwas in dieser Richtung lesen. Schade, aber an der Qualität und am Talent der Autoren lag es sicher nicht.

Ich vergebe:




Lieber Papierverzierer-Verlag, vielen Dank für dieses Rezi-Exemplar!


 

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