Samstag, 23. Mai 2015

**Rezension** Noah

Titel: Noah
Autor/in: Sebastian Fitzek
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-404-17167-5
ET: 2014-12
Seiten: 558
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Genre: Thriller



Info:
Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat. (Quelle: Bastei Lübbe)


Cover:
Die weiße Hand auf schwarzem Hintergrund ist sehr wirkungsvoll auf diesem Cover. Der Titel scheint in die Handfläche geritzt, was neugierig auf das Buch macht. Besonderer Hingucker: im Dunkeln leuchtet die Hand!

Meinung:
Wieder einmal konnte mich Sebastian Fitzek mit einem Thriller komplett überzeugen.
„Noah“ spielt größtenteils ins Berlin und wird aus Sicht von Titelfigur Noah erzählt. Trotzdem war es sehr gut, in einigen Kapiteln auch andere Charaktere kennen zu lernen. Am Anfang haben sie noch nicht viel gemeinsam, aber je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr nähern sie sich auch an. Als Leser kann man durchgehend rätseln, wo die Zusammenhänge liegen.
Die Charaktere sind auch in diesem Thriller wieder extrem gegensätzlich, erzählen zusammen aber eine sehr spannende und sicher auch kontroverse Geschichte. Worum es genau geht, werde ich natürlich nicht verraten, aber nur so viel: das Thema geht uns alle an und jeder hat auch sicher eine eigene Meinung dazu. Mich hat dieses Buch nicht nur sehr gut unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht.

Fazit:
„Noah“ ist ein wirklich sehr guter Thriller, der mich sogar ein wenig unruhig zurück gelassen hat. Spannung, Tiefgang und die unverkennbare Fitzek-Art liefern hier eine Story, die hochbrisant ist und den Leser zum Nachdenken animiert.
Sollte man gelesen haben!

Ich vergebe:







 

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