Montag, 31. März 2014

**Rezension** Brixton Hill

Titel: Brixton Hill
Autorin:  Zoë Beck
Verlag: Heyne (ET: 2014-01)
ISBN: 978-3-453-41042-8
Seiten: 382
Preis: 8,99 € (Taschenbuch)
Genre: Thriller


Inhaltsangabe:
London, in einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf: Erst fällt die Klimaanlage aus, dann der Strom. Sämtliche Ausgänge sind verriegelt, und Rauch strömt aus den Belüftungsschächten. Em muss hilflos zusehen, wie ihre Freundin im 15. Stock panisch ein Fenster zertrümmert und hinausspringt. Kurz darauf wird Em verhaftet. Sie soll sich in die Computer des Gebäudes gehackt und die Freundin dadurch in den Tod getrieben haben. Jemand spielt ein falsches Spiel. Und macht Jagd auf Em …

Cover:
Das Cover erinnert mich irgendwie an die Edgar Wallace Krimis aus den 60ern. Ich finde es gibt den Flair der alten schwarz-weiß Krimis wieder. Toll und irgendwie typisch englisch. J

Meinung:
Brixton Hill ist wirklich ein spannender Roman. Zwar nicht auf diese Ich-muss-mir-ständig-die-Nägel-kauen-Art, aber doch so, dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen.
Es fängt damit an, dass die Freundin/Kollegin der Protagonistin Emma (Em) bei einem Rauchgasangriff eine Panikattacke bekommt und sich aus dem Fenster eines Hochhauses stürzt. Emma sieht alles mit an. Als am selben Abend auch noch ihr Zwillingsbruder ums Leben kommt, ahnt sie, dass da noch mehr kommt.
War es Hacker Alan, den sie abgewiesen hat und der sich nun rächen will? Alles deutet darauf hin, aber auch Em selbst wird verdächtigt. Sie muss nun Beweise finden und die Polizei überzeugen.
Emma gefiel mir sehr gut. Von Anfang an war sie mir sympathisch. Obwohl sie in Gefahr ist, bleibt sie dennoch tough und versucht, allen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. In diesem Buch gibt es noch viele weitere Charaktere, die sehr unterschiedlich sind. Trotz der Fülle an Namen habe ich nie den Überblick verloren, da der Roman sehr gut strukturiert ist.
Das ganze Ausmaß der Dinge wird nach und nach klar und endet in einem spannenden Showdown.

Fazit:
Dieser Thriller hat mich aus vielerlei Hinsicht überzeugt: interessante Charaktere, spannender Plot und ein mitreißender Schreibstil. Top!

 
Ich vergebe:


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